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Keyword: ‘Thomas Danneberg’

Thomas Danneberg – Terminator vs. Rocky oder doch lieber John Cleese bzw. Terence Hill

Thomas Danneberg ist wegen seiner Flexibilität unerreicht. Ob der harte Arnold in weltrettenden Situationen oder der verrückte Professor „ Q “. Thomas Danneberg trifft immer den richtigen Ton.

Wussten Sie, dass Thomas Danneberg die Synchronstimme von diversen Schauspielern ist, so z.B John Travolta, Dan Aykroyd, Arnold Schwarzenegger, Dennis Quaid, John Cleese, Terence Hill, Sylvester Stallone, Pierre Brice, Nick Nolte uvm.

Thomas Danneberg ist einfach überall und natürlich auch bei den Stimmgerechtlern oft im Tonstudio für vielfältige Produktionen gebucht.

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Jan Odle entscheidet, wie die deutsche Version von Game of Thrones klingt

Jan Odle spricht nicht wie Will Smith, sondern wie ein Richter. Das liegt zum einen daran, dass der 51-jährige Münchner bis auf ganz wenige Ausnahmen nie darum gebeten wird, die kieksig ausreißenden Sätze der deutschen Synchronisation etwa von Smiths Rolle des Jay in “Men in Black” nachzusprechen. Am ehesten noch die Lache von Peter Griffin, dem Papa aus “Family Guy”.

Zum anderen kommt der Sprecher am Montagabend gerade aus einer neunstündigen Schicht als Synchronisations-Regisseur für “Game of Thrones”, wo er beinahe im Sekundentakt sagen muss: Der Satz passt, den noch einmal, der passt. “Ich bin ein Pedant”, sagt er. Muss man sein in dem Job. Bei dem massiven Mann mit den Stoppelhaaren rund um das Gesicht sind Sätze eher Aussagen zum Aufschreiben als Anregungen zum Austausch.

Er sagt zum Beispiel: “Je mehr Wörter ich in kurzer Zeit unterbringen will, desto leiser muss ich sprechen.” Vor dem Mikrofon geht es um Timing und Emotionen, in der Öffentlichkeit um Aufmerksamkeit für eine unbekannte Branche.

“Die Deutschen haben die besten Synchronsprecher”, sagt Jan Odle und greift zum Weißweinglas, das man ihm in seinem Stammrestaurant immer wieder auffüllt, wenn es leer zu werden droht. Odle gehört dazu. Mit fünf Jahren kam er zunächst eher zufällig vor ein Mikrofon, Freunde der Eltern arbeiteten in dem Bereich, und er konnte es. “Kinder sind ja wie Papageien, die sprechen dir alles nach. Es kommt aber darauf an, ob man das Timing hat.” Das könne man nicht lernen.

Also stand er immer wieder vor dem Mikrofon, zusammen mit bis zu vier anderen Sprechern, “damals wurde ja noch stereo aufgenommen”. Die Faszination damals wie heute: “Eine Situation glaubhaft vertonen, obwohl man in einer dunklen Kammer steht, zum Beispiel die Laute und Sätze eines angeschossenen Soldaten, der auf dem Schlachtfeld im Matsch liegt und langsam stirbt.”

Dabei helfe natürlich die Original-Stimme, dazu der Regisseur für die Synchronisation, der den eigens von einem Synchronisations-Autor auf die Lippenbewegungen optimierten Text mit den Sprechern umsetzt. Aber es sei keine Seltenheit, wenn die Kollegen dann tränenüberströmt vor dem Mikrofon stünden, weil sie sich so in die Rolle reinsteigern. “Grundsätzlich ist es aber am einfachsten, Dinge zu sprechen, die man kennt.” Deswegen ist der sterbende Soldat auch so schwierig.

Odles Stimme ist rauh, kratzend krächzig wie ein alter Papagei. Die Stimme passt zu ihm. “Ich wurde von Anfang an auf schräge Typen besetzt.” Smith synchronisierte er allerdings schon, als den noch kein Mensch kannte, vor seiner Rolle in “Prinz von Bel Air”. Zweimal hat er ihn auf Premieren getroffen, “einmal sagte er mit breitem Grinsen: I like what I hear”. Sie ähneln sich zwar nicht optisch, aber vom papageien-albernen Gemüt schon.

Er spricht auch den Papa Peter in “Family Guy”, mit häufig sehr hoher Stimme. Dabei sei das englische Original oft gar keine so große Hilfe. “Im Englischen ist das Substantiv ja meist am Ende, deswegen sagt man auch Punch Line, die Pointe kommt am Ende.” Im Deutschen ist es oft so, dass das Verb am Ende steht.

Wie die Branche in Deutschland aussieht

Mindestens Tausend Synchronsprecher gibt es laut Jan Odle in Deutschland. Angefangen mit den ersten Sprachaufnahmen haben die Italiener in den Zwanzigerjahren, sie kämen der deutschen Qualität heute noch am nächsten. “In keinem anderen Land sind so viele Leute an einer Synchronisation beteiligt wie bei uns.” In Spanien würden die Stimmen meistens leicht machohaft klingen, und “in Polen spricht einer alle Rollen eines Films”.

Gerade bei Serien-Fans ist es heute verbreitet, ein Sequel im Original anzuschauen. “Die Leute, die am meisten damit prahlen, alles im Original zu schauen, sind meistens die, die am wenigsten Englisch können.” Ein Vortrag auf Englisch sei ja das eine, aber wenn viele in verschiedenen Dialekten durcheinandersprechen würden, “da bleibt dann doch viel Information auf der Strecke”.

Es kommt schon vor, dass Leute seine Stimme erkennen, sagt Jan Odle, “aber selten”. Meist seien es Taxifahrer, die ihn dann fragen: Sind Sie schon einmal mitgefahren?

Die Profis kommen oft beim ersten Versuch durch einen Satz im Tonstudio, manchmal braucht man aber auch bis zu 20 Anläufe. Lippensynchron muss es sein. “Passend auf die Labiale, also M oder B”, wo sich der Mund des Schauspielers auf der Leinwand öffnet oder schließt. Ein “Good morning honey” könne man deshalb nicht mit “Guten Morgen Liebling” übersetzen, weil der Zuschauer merken würde, dass auf der Leinwand der Schauspieler beim B von Liebling den Mund offen lässt, da er ja in Wahrheit “Honey” sagt.

Labial, sagt Odle dazu, muss es stimmen. Deshalb übersetzt er “Honey” dann mit “Schätzchen”. Odle versucht, immer die aktuelle Straßensprache zu kennen. Nichts peinlicher, als wenn er einen Jugendlichen heute noch “endsgeil” sagen lassen würde. Und dann der Slang. “I’m like: Fuck man”, was soll man damit machen? “Ich voll so: Fuck, Alter!”

Odle, 51, konnte als Student früher aus der Disco direkt zur Aufnahme gehen, bei der Kratzstimme. Heute ist das anders. “Meine Stimme ist wie ein Auto-Getriebe, mit der Zeit braucht sie Pflege.” Seine eigenen Filme ansehen? Bloß nicht, “die habe ich ja schon fünfmal gesehen, in Fünf-Sekunden-Häppchen”. Reich wird man als Sprecher eher nicht. Drei Euro pro Satz ist die Faustregel, dazu noch Grundgagen.

Dafür rühmt sich die deutsche Gilde, die beste zu sein. “Als ,Lola rennt’ in den USA synchronisiert wurde, war das so schlecht, dass es in Berlin noch einmal aufgenommen werden musste.” Kollege Thomas Danneberg etwa hat mal in einem Film Silvester Stallone und Arnold Schwarzenegger gesprochen, ohne dass jemand etwas gemerkt hat.

Problematisch wird es, wenn Star-Schauspieler bei Animationsfilmen als Vermarktungs-Gag eingekauft werden. “Dann”, sagt Jan Odle, “sprechen die Darsteller erst ihren Text, und erst danach wird der Film dafür animiert.” Schade, dass man ihn fast nie sehen kann bei der Arbeit. So ein herrlich erschüttertes Gesicht, wie er nach diesem Satz macht, darum würde ihn Will Smith beneiden.

Quelle: Süddeutsche.de

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Diverse andere bekannte Stimmen finden Sie bei uns natürlich ebenfalls in großer Zahl.

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The Expendables – Ein hochkarätiges Ensemble von Action-Superstars

13. Oktober 2010 Keine Kommentare

Der kaltblütige, emotionslose Barney Ross (Sylvester Stallone – gesprochen von Thomas Danneberg)  hat nichts zu verlieren: Er ist der Anführer, das Gehirn und der Stratege der Gruppe, die in der Grauzone zwischen Recht und Kriminalität treu zusammenhält. Es gibt nur wenig, was ihm wichtig ist: Sein Truck, sein Wasserflugzeug und sein Team loyaler moderner Kämpfer. Als echter Zyniker beschreibt Barney sich als „Reinigungsmittel für hartnäckige Flecken“.

Zu seinem Team zählen der ehemalige SAS-Messerexperte Lee Christmas; der Nahkampfspezialist Yin Yang (Simon Jäger);  der auf Feuerwaffen spezialisierte Hale Caesar, der Barney seit zehn Jahren kennt; der Sprengstoff-Experte Toll Road, der als Intellektueller der Gruppe bezeichnet wird; sowie der Kriegsveteran und Scharfschütze Gunnar Jensen, der sich mit sehr persönlichen Problemen herumschlägt.

Der geheimnisvolle Church (Manfred Lehmann) bietet Barney einen Job an, den alle anderen bereits abgelehnt haben – für Barney und sein Team von Expendables sieht der Auftrag zunächst wie eine Routine-Mission aus: Sie sollen den mörderischen Diktator General Garza (Abelardo Decamilli) im kleinen Inselstaat Vilena stürzen und damit das Volk aus jahrelanger Schreckensherrschaft befreien. Auf einem Erkundungstrip in Vilena treffen sich Barney und Christmas mit ihrer Kontaktperson, der Widerstandskämpferin Sandra, die aber etwas zu verbergen hat. Sie erfahren, wer ihre tatsächlichen Gegner sind: Der skrupellose Ex-CIA-Agent James Monroe und sein Mann fürs Grobe, Paine (Tilo Schmitz). Als die Mission aus dem Ruder läuft, müssen Barney und Christmas Sandra zurücklassen – was ihr Todesurteil bedeuten könnte.

Barney kann sein eigenes Versagen nicht akzeptieren und überredet das Team zu einem weiteren Trip nach Vilena, um die Geisel zu befreien und den Auftrag zu Ende zu bringen. Vielleicht rettet er so nicht nur Sandra, sondern auch sich selbst.

Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Sylvester Stallone versammelt in dem schlagkräftigen Actionfilm “The Expendables” ein hochkarätiges Ensemble von Action-Superstars, wie es noch nie gemeinsam auf der Leinwand zu sehen war: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Eric Roberts, Randy Couture, Steve Austin, Terry Crews und Mickey Rourke.

Weiterer Höhepunkt: Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind in Gastauftritten zu sehen!

Nachfolgend finden Sie die bei uns gelisteten Synchronsprecher aus “The Expendables”:

Thomas Danneberg Simon Jäger, Reiner Schöne, Tilo Schmitz, Abelardo Decamilli, Manfred Lehmann

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29. September 2009 Keine Kommentare

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Stimmgerechte Präsenz auch bei Die Entführung der U-Bahn Pelham 123

24. September 2009 Keine Kommentare

Duell in der Dunkelheit: Gangsterboss Ryder (John Travolta gesprochen von Thomas Danneberg) stürmt mit schwer bewaffneten Jungs eine Bahn der Linie „Pelham 123” in New York, bringt sie in seine Gewalt und verlangt zehn Millionen Dollar Lösegeld – innerhalb von einer Stunde.

Sollte diese Forderung nicht erfüllt werden, droht er damit, jede Minute einen der 19 Gefangenen umzubringen. Dem zuständigen Fahrdienstleiter Walter Garber (Denzel Washington gesprochen von Leon Boden) wird schnell klar, dass er unbedingt handeln muss, wenn er das Leben der Metro-Gäste retten will.

Die Geldübergabe scheitert, die erste Geisel stirbt. Kann Walter weiteres Blutvergießen verhindern? Die Zeit läuft!

Nachfolgend finden Sie die bei uns gelisteten Synchronsprecher aus “Die Entführung der U-Bahn Pelham 123”:

Thomas Danneberg, Leon Boden, Jan Odle

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Tobias Meister – Spricht Robert Downey Jr. als Iron Man

29. Juni 2010 Keine Kommentare

Als Iron Man lehrt der Industrielle Tony Stark (Robert Downey Jr. gesprochen von Tobias Meister) Bösewichtern weltweit das Fürchten.

Seit die Öffentlichkeit weiß, dass Tony unter der eisernen Rüstung steckt, gerät der Superheld zunehmend unter Druck. Die Regierung will ihn dazu bringen, seine technologischen Errungenschaften in den Dienst der militärischen Streitkräfte zu stellen. Der ist strikt dagegen, da die Waffen missbraucht werden könnten und weigert sich konsequent. Schon bald wird er mit weitaus größeren Problemen konfrontiert.

Unter der Führung des Waffenindustriellen Justin Hammer (Sam Rockwell gesprochen von David Nathan) wollen die russische Spionin Black Widow (Scarlett Johansson gesprochen von Luise Helm) ) und der peitschenschwingende Whiplash (Mickey Rourke gesprochen von Reiner Schöne) dem eisernen Gesellen an den Kragen. Zusammen mit Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow gesprochen von Katrin Fröhlich) und seinem Freund James “Rhodey” Rhodes (Don Cheadle gesprochen von Dietmar Wunder) stellt sich Iron Man den gefährlichen Fieslingen entgegen.

Nachfolgend finden Sie die bei uns gelisteten Synchronsprecher aus “Iron Man 2”:

Tobias MeisterKatrin Fröhlich, Dietmar Wunder, Engelbert von Nordhausen, Reiner Schöne, David Nathan

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